Friday, March 30, 2012

Kluge Babys - schlaue Kinder: Grundlagen, Spiele und Ideen zur Intelligenzentwicklung (Broschiert) Top-Angebote für


Sie kaufen wollen Kluge Babys - schlaue Kinder: Grundlagen, Spiele und Ideen zur Intelligenzentwicklung (Broschiert),ja ..! Sie kommt an der richtigen Stelle. Sie können spezielle Rabatt für bekommen Kluge Babys - schlaue Kinder: Grundlagen, Spiele und Ideen zur Intelligenzentwicklung (Broschiert).Sie können wählen, ein Produkt zu kaufen und Kluge Babys - schlaue Kinder: Grundlagen, Spiele und Ideen zur Intelligenzentwicklung (Broschiert) aam besten online verfügbaren Preis mit Secure Transaction hier...
Amazon.de-Homepage

  Produktdetails
Herausgeber: Don Bosco, Mchn.
Erscheinungstermin: 26. März 2008
Sprache: Deutsch
Produktgewicht inkl. Verpackung: 522 g
Seitenzahl: 184 Seiten
ISBN-10: 3769816668 ...

Lesen Sie mehr Details

  Produktinformation
Kurzbeschreibung
Wie Fördere ich die Intelligenz meiner Kinder, ohne sie zu überfordern? Wie lässt sich die Idee eines ganzheitlichen Bildungs- und Persönlichkeitskonzepts in der Erziehungspraxis konkret verwirklichen? Mit einer einzigartigen Mischung aus Theorie und Praxis liefert Katharina Bäcker-Braun in ihrem Buch Antworten auf diese und viele weitere Fragen, die Eltern und alle bewegen, denen Kinder anvertraut sind. Gut aufbereitet und leicht verständlich werden neueste Erkenntnisse aus Frühpädagogik, Hirnforschung, Psychologie zunächst für die ver-schiedenen Intelligenzbereiche (sprachliche, musikalische, mathematische, räumliche, körperlich-kinästhetische, naturalistische, spirituelle und emotionale Intelligenz) dargestellt. Mit einer Fülle an Fantasie anregenden Spiel-, Bastel- und Lernangeboten, erläutert die Autorin die praktische Seite der Intelligenzförderung, die Erwachsene und Kinder gleichermaßen von dieser Entwicklungspartnerschaft profitieren lässt.
Über den Autor
Katharina Bäcker-Braun, Diplompädagogin, arbeitet als Fachreferentin für das Eltern-Kind-Programm der Erzdiözese München und Freising und ist u.a. verantwortlich für die Qualifizierung der Gruppenleiterinnen. Sie ist Mutter dreier Kinder.



fingerspiele klassiker und neue ideen
baby spiele
bikini im eleganten design mit dezenten

Thursday, March 29, 2012

Fingerspiele: Klassiker und neue Ideen für Babys und Kleinkinder (Taschenbuch) Sonderkonditionen


Sie kaufen wollen Fingerspiele: Klassiker und neue Ideen für Babys und Kleinkinder (Taschenbuch),ja ..! Sie kommt an der richtigen Stelle. Sie können spezielle Rabatt für bekommen Fingerspiele: Klassiker und neue Ideen für Babys und Kleinkinder (Taschenbuch).Sie können wählen, ein Produkt zu kaufen und Fingerspiele: Klassiker und neue Ideen für Babys und Kleinkinder (Taschenbuch) aam besten online verfügbaren Preis mit Secure Transaction hier...
Amazon.de-Homepage

  Produktdetails
Herausgeber: Heyne Verlag
Erscheinungstermin: 1. Dezember 2004
Sprache: Deutsch
Produktgewicht inkl. Verpackung: 118 g
Seitenzahl: 128 Seiten
ISBN-10: 3453685024 ...

Lesen Sie mehr Details

  Produktinformation
Kurzbeschreibung
»Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen ...« – ein Fingerspiel, das jeder aus seiner Kindheit kennt. Das geschickte Verbinden von Reimen und Fingerbewegungen fasziniert jedes Kind. Bernd Brucker weiß, wie viel Spaß die Kleinen dabei haben können, und hat neue und klassische Varianten zusammengestellt.Über den Autor
Bernd Brucker, Jahrgang 1969, arbeitete nach dem Studium der Germanistik und Anglistik in Augsburg und der Kunstgeschichte in Vancouver, Kanada in einer Werbeagentur im Allgäu. Seit 2002 lebt er als freier Autor und Texter in Augsburg.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
I
Vorwort

Wie heißt es doch so schön: Spielend lernt der Mensch seine Umwelt kennen, und in ganz besonderem Maße gilt dies natürlich für die Allerkleinsten. Mit jedem neuen Tag gehen sie auf Entdeckungsreise in eine ihnen noch vollkommen fremde Welt, in der es allerhand zu erleben, zu erfahren und - in des Wortes ursprünglichster Bedeutung -zu begreifen gibt. Durch ihre natürliche Neugier und ein für uns Erwachsene beinahe unbegreifliches Durchhaltevermögen eignen sie sich auf diese Weise all die Fingerfertigkeiten an, die sie im Laufe des Lebens benötigen. An Ihnen als Eltern liegt es nun, Ihr Kind und die Entwicklung seiner Fertigkeiten gezielt zu fördern, spielerisch zu fördern, denn eines ist gewiss: Spielen bildet den Charakter, hat nachweislich positiven Einfluss auf die Kreativität und stärkt das Selbstbewusstsein.
Mit diesem Buch möchte ich Ihnen bei der Auswahl der für Sie und Ihr Kind passenden Spiele helfen. Neben zahlreichen Fingerspielen unterschiedlichster Art - einige davon werden Sie noch aus Ihrer eigenen Kindheit kennen - habe ich detaillierte Anleitungen und weitere nützliche Tipps zum Gebrauch hinzugefügt, mit einem Wort: Sie können sofort loslegen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihrem Kind viel Freude beim gemeinsamen Spiel und allzeit die nötige Muße.
Bernd Brucker

Kapitel 1
Einführung

Eine lange Tradition

Wer erinnert sich nicht daran zurück: »Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen ...« Diese Zeilen hat sicher jeder schon einmal - oder besser gesagt zigmal - gehört, und tatsächlich gehört dieses wohl bekannteste Fingerspiel auch heute noch zu den beliebtesten überhaupt. Ein echter Evergreen, sozusagen, der von Generation zu Generation weitergegeben wird. Damit sind wir auch schon beim Thema: Fingerspiele haben in unserer Gesellschaft eine lange Tradition. Sie sind ein lebendiges Stück Kultur, das bereits Jahrhunderte überdauert hat, und das auch in Zukunft weiter leben wird. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass zumindest die gebräuchlichsten Spiele auch im heutigen Medienzeitalter noch immer mündlich überliefert werden. Und beinahe noch erstaunlicher: Über die ganze Zeit bewahren sie mehr oder weniger ihren Ursprung, von einzelnen Modernisierungen und regionalen Besonderheiten einmal abgesehen. Diesen Umstand verdanken wir in erster Linie der Tatsache, dass sie kinderleicht gelernt und auch behalten werden können, was wiederum an der speziellen Form liegt: Zumeist sind es einfache Verse in Reimform. Inhaltlich beschäftigen sie sich mit den verschiedensten Dingen und Lebensbereichen, gelegentlich finden sich auch so genannte Nonsens-Verse, die allein wegen des »schönen Klanges« gefallen. Kurz gesagt: Sie decken ein breites Spektrum ab und geben gleichzeitig Aufschluss darüber, was zu welcher Zeit als kindgerecht empfunden wurde. Und hier hat sich in der Tat im Laufe der Jahre viel getan. Vor allem werden Kinder in der Gegenwart als Kinder angesehen, und nicht wie noch bis ins letzte Jahrhundert hinein als kleine Erwachsene. Dementsprechend betrachten wir heute manches, was wir finden, mit einem Schmunzeln, anderes eher kritisch, weil es eindeutig nicht mehr zeitgemäß ist. Dies gilt insbesondere für jene Verse, die allzu stark moralisieren und zu viel Wert auf den erhobenen Zeigefinger legen. Konsequenterweise haben solche Zeilen hier keinen Platz gefunden. Die Zusammenstellung in diesem Buch ist eine Mischung aus alten und neuen Spielen, die sich in der Praxis bewährt haben und täglich aufs Neue bewähren. So etwas wie eine autorisierte oder einzig gültige Fassung einzelner Spiele gibt es jedoch nicht. Vielmehr bestehen eine Vielzahl verschiedener Varianten nebeneinander. Zögern Sie also nicht - falls Sie eine kennen -, Ihre eigene Version zu spielen, wenn sie Ihnen besser gefällt.
Warum dann aber überhaupt ein Buch, wenn doch Fingerspiele, wie behauptet, noch immer mündlich überliefert werden? Ganz einfach: Aus praktischen Gründen! Auf diese Weise behält man bei der Vielzahl an Versen besser den Überblick und es fällt leichter, eine Auswahl zu treffen. Der Erste, der damit anfing, volkstümliche Fingerspiele zu sammeln und neue selbst systematisch zu entwickeln, war der Pädagoge Friedrich Fröbel. Sein Buch Mutter- und Kose-Lieder, wie auch Lieder zu Körper-, Glieder- und Sinnenspielen fand zu seinen Lebzeiten allerdings nur wenig Anklang. Fröbel, der bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wirkte und auch als »Erfinder« des Kindergartens gilt, hatte schon damals Vorstellungen über die Erziehung von Kindern, mit denen er seiner Zeit weit voraus war. So sah er beispielsweise das Spielen als elementar für die Entwicklung an, nicht zuletzt, weil es dem Kind wichtige Ausdrucksmöglichkeiten bietet. Entgegen der herrschenden Meinung seiner Zeit war für ihn die spielerische Beschäftigung mit Kleinkindern weit mehr als reiner Müßiggang. Heute zum Glück ein unbestrittener Fakt! Aber: Spielen ist (auch!) ein schöner Zeitvertreib, der Kindern wie Erwachsenen Spaß machen soll und nicht nur einen pädagogischen Zweck erfüllt. Um es auf den Punkt zu bringen: Nehmen Sie die Sache nicht zu ernst! Spielen Sie!

Verschiedene Fingerspiele

Fingerspiel ist nicht gleich Fingerspiel! Möglicherweise eine überflüssige, weil banale Aussage, aber die Fragestellung bei der Zusammenstellung der vorliegenden Spielesammlung war folgende: Wie gelingt es, die verschiedenen Spiele so unter einen Hut zu bringen, dass die Reihenfolge einen inhaltlichen Sinn ergibt und gleichzeitig für Sie, den Leser, leicht nachvollziehbar ist? Die Antwort lautet: Möglichst übersichtlich soll es sein, damit Sie sich jederzeit zurecht finden und wissen, wo Sie was schnell finden können. Eine Unterteilung nach rein inhaltlichen Gesichtspunkten, also etwa nach Versen aus der Tier-, Pflanzen-, Menschen-, Fantasiewelt, etc. schien mir wenig zweckmäßig. Entstanden ist schließlich ein Ordnungsprinzip nach unterschiedlichen Spieltypen.

Den Anfang machen dabei die so bezeichneten Kosespiele oder auch Krabbelspiele. Dabei handelt es sich um Spiele, die hauptsächlich dazu dienen, mit dem Kind in Kontakt zu treten, es anzusprechen, zum Lachen zu bringen. Sie verlaufen alle mehr oder weniger nach dem gleichen Muster: Der Erwachsene spricht einen Vers und führt dabei bestimmte Rituale aus, wie zum Beispiel am Körper des Kindes entlang zu krabbeln, es zu streicheln, zu drücken, zu kitzeln, ihm die Hand zu schütteln, usw. Hierunter fallen unter anderem auch Trostreime wie »Heile, heile Gänschen«, denen ein eigener kurzer Abschnitt gewidmet ist. Das Kind hat dabei eher eine passive, eine wahrnehmende Rolle. Die eigenen Finger werden noch nicht gezielt bewegt.

Als nächstes kommen die Zeigespiele. Ihnen ist allen zu eigen, dass die Finger in irgendeiner Form benannt werden, indem zunächst der Erwachsene darauf zeigt. Bekanntestes Beispiel ist das bereits an vorheriger Stelle erwähnte »Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen ... « Die Absicht dahinter ist, dass das Kind lernt, die einzelnen Finger unabhängig voneinander zu bewegen. Die Feinmotorik wird geschult und gleichzeitig das Sprachgefühl. Später dann soll das Kind auch in der Lage sein, auf bestimmte Dinge zu zeigen und diese zu benennen.

Dem schließen sich an die Zählspiele, eigentlich eine Unterform der Zeigespiele. Anstelle von Begriffen werden den Fingern unterschiedliche Zahlen zugeordnet oder beides miteinander kombiniert. Es geht darum, ein Gespür für Reihenfolgen zu entwickeln. Sinnvollerweise werden die Zählspiele erst gespielt, wenn das Kind bereits so etwas wie grammatische Strukturen beherrscht, sprich einfache Sätze bilden kann.

Das nächste Kapitel befasst sich mit Aktionsspielen. Darunter ist zu verstehen, dass das Kind mit den Fingern, den Händen und den Armen bestimmte einfache Bewegungen unter Anleitung nachahmen kann. Ziel ist es, das Spiel auch...
Auszug aus Fingerspiele: Klassiker und neue Ideen für Babys und Kleinkinder von Bernd Brucker. Copyright © 2004. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
I
Vorwort
Wie heißt es doch so schön: Spielend lernt der Mensch seine Umwelt kennen, und in ganz besonderem Maße gilt dies natürlich für die Allerkleinsten. Mit jedem neuen Tag gehen sie auf Entdeckungsreise in eine ihnen noch vollkommen fremde Welt, in der es allerhand zu erleben, zu erfahren und - in des Wortes ursprünglichster Bedeutung - zu begreifen gibt. Durch ihre natürliche Neugier und ein für uns Erwachsene beinahe unbegreifliches Durchhaltevermögen eignen sie sich auf diese Weise all die Fingerfertigkeiten an, die sie im Laufe des Lebens benötigen. An Ihnen als Eltern liegt es nun, Ihr Kind und die Entwicklung seiner Fertigkeiten gezielt zu fördern, spielerisch zu fördern, denn eines ist gewiss: Spielen bildet den Charakter, hat nachweislich positiven Einfluss auf die Kreativität und stärkt das Selbstbewusstsein.
Mit diesem Buch möchte ich Ihnen bei der Auswahl der für Sie und Ihr Kind passenden Spiele helfen. Neben zahlreichen Fingerspielen unterschiedlichster Art - einige davon werden Sie noch aus Ihrer eigenen Kindheit kennen - habe ich detaillierte Anleitungen und weitere nützliche Tipps zum Gebrauch hinzugefügt, mit einem Wort: Sie können sofort loslegen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihrem Kind viel Freude beim gemeinsamen Spiel und allzeit die nötige Muße.
Bernd Brucker

Kapitel 1
Einführung

Eine lange Tradition

Wer erinnert sich nicht daran zurück: »Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen ...« Diese Zeilen hat sicher jeder schon einmal - oder besser gesagt zigmal - gehört, und tatsächlich gehört dieses wohl bekannteste Fingerspiel auch heute noch zu den beliebtesten überhaupt. Ein echter Evergreen, sozusagen, der von Generation zu Generation weitergegeben wird. Damit sind wir auch schon beim Thema: Fingerspiele haben in unserer Gesellschaft eine lange Tradition. Sie sind ein lebendiges Stück Kultur, das bereits Jahrhunderte überdauert hat, und das auch in Zukunft weiter leben wird. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass zumindest die gebräuchlichsten Spiele auch im heutigen Medienzeitalter noch immer mündlich überliefert werden. Und beinahe noch erstaunlicher: Über die ganze Zeit bewahren sie mehr oder weniger ihren Ursprung, von einzelnen Modernisierungen und regionalen Besonderheiten einmal abgesehen. Diesen Umstand verdanken wir in erster Linie der Tatsache, dass sie kinderleicht gelernt und auch behalten werden können, was wiederum an der speziellen Form liegt: Zumeist sind es einfache Verse in Reimform. Inhaltlich beschäftigen sie sich mit den verschiedensten Dingen und Lebensbereichen, gelegentlich finden sich auch so genannte Nonsens-Verse, die allein wegen des »schönen Klanges« gefallen. Kurz gesagt: Sie decken ein breites Spektrum ab und geben gleichzeitig Aufschluss darüber, was zu welcher Zeit als kindgerecht empfunden wurde. Und hier hat sich in der Tat im Laufe der Jahre viel getan. Vor allem werden Kinder in der Gegenwart als Kinder angesehen, und nicht wie noch bis ins letzte Jahrhundert hinein als kleine Erwachsene. Dementsprechend betrachten wir heute manches, was wir finden, mit einem Schmunzeln, anderes eher kritisch, weil es eindeutig nicht mehr zeitgemäß ist. Dies gilt insbesondere für jene Verse, die allzu stark moralisieren und zu viel Wert auf den erhobenen Zeigefinger legen. Konsequenterweise haben solche Zeilen hier keinen Platz gefunden. Die Zusammenstellung in diesem Buch ist eine Mischung aus alten und neuen Spielen, die sich in der Praxis bewährt haben und täglich aufs Neue bewähren. So etwas wie eine autorisierte oder einzig gültige Fassung einzelner Spiele gibt es jedoch nicht. Vielmehr bestehen eine Vielzahl verschiedener Varianten nebeneinander. Zögern Sie also nicht - falls Sie eine kennen -, Ihre eigene Version zu spielen, wenn sie Ihnen besser gefällt.
Warum dann aber überhaupt ein Buch, wenn doch Fingerspiele, wie behauptet, noch immer mündlich überliefert werden? Ganz einfach: Aus praktischen Gründen! Auf diese Weise behält man bei der Vielzahl an Versen besser den Überblick und es fällt leichter, eine Auswahl zu treffen. Der Erste, der damit anfing, volkstümliche Fingerspiele zu sammeln und neue selbst systematisch zu entwickeln, war der Pädagoge Friedrich Fröbel. Sein Buch Mutter- und Kose-Lieder, wie auch Lieder zu Körper-, Glieder- und Sinnenspielen fand zu seinen Lebzeiten allerdings nur wenig Anklang. Fröbel, der bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wirkte und auch als »Erfinder« des Kindergartens gilt, hatte schon damals Vorstellungen über die Erziehung von Kindern, mit denen er seiner Zeit weit voraus war. So sah er beispielsweise das Spielen als elementar für die Entwicklung an, nicht zuletzt, weil es dem Kind wichtige Ausdrucksmöglichkeiten bietet. Entgegen der herrschenden Meinung seiner Zeit war für ihn die spielerische Beschäftigung mit Kleinkindern weit mehr als reiner Müßiggang. Heute zum Glück ein unbestrittener Fakt! Aber: Spielen ist (auch!) ein schöner Zeitvertreib, der Kindern wie Erwachsenen Spaß machen soll und nicht nur einen pädagogischen Zweck erfüllt. Um es auf den Punkt zu bringen: Nehmen Sie die Sache nicht zu ernst! Spielen Sie!

Verschiedene Fingerspiele

Fingerspiel ist nicht gleich Fingerspiel! Möglicherweise eine überflüssige, weil banale Aussage, aber die Fragestellung bei der Zusammenstellung der vorliegenden Spielesammlung war folgende: Wie gelingt es, die verschiedenen Spiele so unter einen Hut zu bringen, dass die Reihenfolge einen inhaltlichen Sinn ergibt und gleichzeitig für Sie, den Leser, leicht nachvollziehbar ist? Die Antwort lautet: Möglichst übersichtlich soll es sein, damit Sie sich jederzeit zurecht finden und wissen, wo Sie was schnell finden können. Eine Unterteilung nach rein inhaltlichen Gesichtspunkten, also etwa nach Versen aus der Tier-, Pflanzen-, Menschen-, Fantasiewelt, etc. schien mir wenig zweckmäßig. Entstanden ist schließlich ein Ordnungsprinzip nach unterschiedlichen Spieltypen.

Den Anfang machen dabei die so bezeichneten Kosespiele oder auch Krabbelspiele. Dabei handelt es sich um Spiele, die hauptsächlich dazu dienen, mit dem Kind in Kontakt zu treten, es anzusprechen, zum Lachen zu bringen. Sie verlaufen alle mehr oder weniger nach dem gleichen Muster: Der Erwachsene spricht einen Vers und führt dabei bestimmte Rituale aus, wie zum Beispiel am Körper des Kindes entlang zu krabbeln, es zu streicheln, zu drücken, zu kitzeln, ihm die Hand zu schütteln, usw. Hierunter fallen unter anderem auch Trostreime wie »Heile, heile Gänschen«, denen ein eigener kurzer Abschnitt gewidmet ist. Das Kind hat dabei eher eine passive, eine wahrnehmende Rolle. Die eigenen Finger werden noch nicht gezielt bewegt.

Als nächstes kommen die Zeigespiele. Ihnen ist allen zu eigen, dass die Finger in irgendeiner Form benannt werden, indem zunächst der Erwachsene darauf zeigt. Bekanntestes Beispiel ist das bereits an vorheriger Stelle erwähnte »Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen ... « Die Absicht dahinter ist, dass das Kind lernt, die einzelnen Finger unabhängig voneinander zu bewegen. Die Feinmotorik wird geschult und gleichzeitig das Sprachgefühl. Später dann soll das Kind auch in der Lage sein, auf bestimmte Dinge zu zeigen und diese zu benennen.

Dem schließen sich an die Zählspiele, eigentlich eine Unterform der Zeigespiele. Anstelle von Begriffen werden den Fingern unterschiedliche Zahlen zugeordnet oder beides miteinander kombiniert. Es geht darum, ein Gespür für Reihenfolgen zu entwickeln. Sinnvollerweise werden die Zählspiele erst gespielt, wenn das Kind bereits so etwas wie grammatische Strukturen beherrscht, sprich einfache Sätze bilden kann.

Das nächste Kapitel befasst sich mit Aktionsspielen. Darunter ist zu verstehen, dass das Kind mit den Fingern, den Händen und den Armen bestimmte einfache Bewegungen unter Anleitung nachahmen kann. Ziel ist es, das Spiel auch zu begreifen, also einen Handlungszusammenhang nachzuvollziehen. Viele dieser einfachen Aktionsspiele eignen sich jedoch auch hervorragend als einfache Krabbelspiele.

Es folgen einfache Geschichten, die mit den Händen dargestellt und nachgespielt werden. Sinn und Zweck ist wie bei den Aktionsspielen, Zusammenhänge zu begreifen, das Sprachgefühl und die Koordinationsfähigkeit weiter zu entwickeln. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder bei diesen kleinen Geschichten riesigen Spaß haben, auch wenn sie noch nicht in der Lage sind, sie selbst nachzuspielen. Soll heißen: Spielen sie ruhig frühzeitig, aber erwarten Sie nicht zu viel.

Das letzte Kapitel schließlich widmet sich dem einfachen Fingertheater. Hier werden etwas komplexere Zusammenhänge dargestellt. Aus Fingern werden Figuren, die miteinander interagieren. Hierbei sind die Kinder vor allem Zuschauer, die aber auch mit ins Spiel einbezogen werden. Das Besondere am Fingertheater ist, dass es keine feste Form hat. Es ist gereimt oder ungereimt, folgt einer Vorlage oder ist improvisiert. Zum Selberspielen ist es - besonders für Kleinkinder - eher ungeeignet. Dennoch bringt schon das Zuschauen viel und macht obendrein Spaß. Um das Ganze noch aufzupeppen, können Sie Ihre Finger schmücken und Ihre eigene kleine Bühne basteln. Hierzu finden Sie entsprechende Anleitungen und Vorlagen.

Wie schon gesagt: Die Trennlinie zwischen einzelnen Spielen kann verschwimmen und es ist nicht immer auf den ersten Blick einzusehen, warum ein Spiel ein Zeigespiel, das nächste aber ein Aktionsspiel sein soll. Lassen Sie sich dadurch aber nicht irritieren. Wie »einfach« oder »anspruchsvoll« ein einzelnes Spiel dann in Wirklichkeit ist, hängt natürlich maßgeblich davon ab, wie es gespielt wird. Bleibt noch eine Frage zu klären:

Welche Spiele für welches Alter?
Als Richtwert geht man davon aus, dass Fingerspiele gespielt werden können, sobald das Kind aus eigener Kraft sitzen kann und seine Hände frei hat. Zuerst die einfachen Kosespiele, mit einem Jahr auch Zeigespiele und so geht es dann weiter bis zu einem Alter von ungefähr fünf Jahren. Aber wie gesagt handelt es sich dabei um einen Richtwert. Sinnvoller als eine verbindliche Altersangabe ist es jedoch, die Entwicklungsstufe des Kindes zum Maßstab zu nehmen. Und noch viel wichtiger für Sie als Eltern ist vor allem eines: Sie können nicht viel falsch machen, wenn Sie mit Ihrem Kind spielen, so lange Sie nur richtig bei der Sache sind. Einen ganz sicheren Anhaltspunkt haben Sie noch: Gefällt das Spiel Ihrem Kind, liegen Sie in jedem Fall richtig.

Was bringen Fingerspiele?
Erst im letzten Jahrhundert wurde intensiv - und mit den neuesten wissenschaftlichen Methoden - erforscht, welchen Einfluss die Beweglichkeit der Finger auf die Entwicklung weiterer Fähigkeiten hat. Die Ergebnisse überraschen nicht: Es sind durchweg positive Auswirkungen. So haben Verhaltensforscher beispielsweise festgestellt, dass der Gehirnbereich, der für die Koordination der Finger verantwortlich ist, in unmittelbarer Nachbarschaft zum
Bereich für Spracherwerb liegt, und allem Anschein nach verhält es sich so,dass sich die beiden Bereiche gegenseitig beeinflussen. Etwas verkürzt dargestellt ergibt sich die Schlussfolgerung, dass die Fingerfertigkeit sich günstig auf die Sprachentwicklung auswirkt und umgekehrt: Sprachübungen verbessern das Koordinationsvermögen. Demzufolge sind Fingerspiele also in doppelter Hinsicht wertvoll, weil sie eine Kombination von beidem sind: Sprache und Bewegung. Aber ganz von diesen Erkenntnissen einmal abgesehen: Für die Kleinsten hat jedes Spiel - durchaus wörtlich genommen - seinen ganz eigenen Reiz. Aus Sicht eines Babys oder Kleinkindes ist zunächst einmal alles, was es in dieser Welt sieht, hört, fühlt, riecht oder schmeckt, eine ganz neue Erfahrung, die es noch nicht einordnen kann. Erst mit der Zeit werden diese Erfahrungen zu etwas Vertrautem, nämlich dann, wenn sie sich öfter wiederholen. Und genau darum geht es: Vertrauen! Das bedeutet nichts anderes als etwas, worauf man sich verlassen kann, etwas, das man kennt. Ein schöneres Geschenk können Sie Ihrem Kind gar nicht machen, als ihm dieses Urvertrauen mit auf seinen Lebensweg zu geben; ein Pfund, mit dem es später einmal wuchern kann.

Wussten Sie übrigens, dass Fingerspiele nicht nur riesigen Spaß machen und das Koordinationsvermögen verbessern, sondern noch eine Reihe weiterer »Nebenwirkungen« haben? Und das alles ohne Risiko! Hier sind nur einige davon:

1. Wie bereits erwähnt: Durch wiederholtes Spielen lernt ein Kind: Es kann sich auf seine Eltern verlassen und ihnen vertrauen. Die kleinen Rituale werden mit der Zeit durchschaubar und berechenbar, ein Teil der Unsicherheit geht dadurch verloren, die Position in dieser
Welt wird ein Stück weit bestimmt. Mit einem Wort: Das Fundament für ein gesundes Selbstvertrauen wird gelegt.

Die Sinne werden geschärft. Babys und Kleinkinder sind ständig damit beschäftigt, ihre Möglichkeiten zu erkunden, soll heißen: Sie finden nach und nach heraus, welche Mittel ihnen zur Verfügung stehen, um sich in der »neuen Welt« (nach der Geborgenheit im Mutterleib) zu behaupten. Dieser Prozess verläuft besonders in den ersten Lebensmonaten in rasender Geschwindigkeit und ist ein ständiges Hin und Her zwischen Erfahren und Ausprobieren, Erleben und Nachahmen. Um diese Entdeckungsreise zu begleiten und zu unterstützen, können Sie als Eltern in einem begrenzten Maße bestimmen, welchen Erfahrungen Sie Ihr Kind aussetzen. Neben der Flut an Reizen, auf die Sie keinen Einfluss haben, können Sie eine angenehme und anregende Umgebung schaffen. Dazu gehört die Bereitstellung von verschiedenen Spielzeugen ebenso wie häufiger Körperkontakt und eine liebevolle Zuwendung.

Spielen ist ein schöner Zeitvertreib oder anders ausgedrückt: Spielen ist gut gegen Langeweile. Zur Erklärung: Jeder kennt die unangenehme Situation, nicht zu wissen, was er mit seiner Zeit anfangen soll. Das ist schon bei den Kleinsten so. Über die Langeweile gibt es ausführliche Theorien, die hier freilich nicht in allen Einzelheiten erörtert werden können. Nur soviel: Eine der angenommenen Ursachen für jenes lähmende Gefühl ist ein Mangel an Abwechslung auf der einen Seite, verbunden mit der Unfähigkeit, die einströmenden Reize von außen in angemessener Form zu verarbeiten. Im Klartext bedeutet das: Man hätte zwar genug zu tun, weiß aber nicht, wie man es anfangen soll. Wenn Sie also mit Ihrem Kind spielen, ist es nicht nur für den Moment abgelenkt und »ruhig gestellt«. Es lernt darüber hinaus, wie es seine Zeit nutzen kann und dabei Fortschritte macht. Viele kleine Erfolgserlebnisse sind garantiert.

Die sensorisch-motorischen Fähigkeiten werden gefördert. Fingerfertigkeiten, davon war schon öfter die Rede, sind eine Schlüsselqualifikation, deren Bedeutung heutzutage unumstritten ist. Es geht nicht unbedingt darum, ein Kleinkind zu einem späteren Konzertpianisten (oder Chirurgen) auszubilden, aber viele Türen öffnen sich tatsächlich leichter, wenn man seine Hände zu gebrauchen weiß. Beispielsweise kann man etwas »richtig anpacken«, schafft etwas »von eigener Hand« oder »hat den Dreh raus«. Alles Redewendungen, die nicht von ungefähr kommen. Wer seinen Körper selbst bewusst erlebt - und eben dies wollen Fingerspiele unter anderem fördern -, der wird selbstbewusst, weil er ein Gespür für seine Talente und Möglichkeiten entwickelt. Mehr noch werden, wie schon gesagt, das Sprachgefühl, das Gedächtnis und die Intelligenz im Allgemeinen gesteigert. Die Erfahrung lehrt uns, dass wir Dinge, die wir anfassen können, schneller und besser begreifen.

Mit Fingerspielen wird soziale Kompetenz vermittelt, sozusagen, um noch einmal eine Redewendung zu bemühen, das sprichwörtliche Fingerspitzengefühl im Umgang mit anderen Menschen. Hierzu gehört neben dem Erlernen von Mitteln der nonverbalen Kommunikation - die gemeinsam mit der Sprache unsere wichtigste Ausdrucksmöglichkeit ist - ein sicheres Gespür dafür, wie man sich in bestimmten Situationen »sozial angemessen« verhält. Dabei geht es für die Kleinsten freilich nicht darum, wie man gekonnt diversen gesellschaftlichen Fettnäpfchen aus dem Wege geht. Ziel ist also keineswegs ein Leitfaden für Benimm oder gar ein »Knigge für Kleinkinder«. Vielmehr geht es um elementare Werte wie Zuneigung, menschliche Wärme und Geborgenheit, die ausgedrückt werden durch körperlichen Kontakt, eine liebevolle Ansprache und nette Gesten. Die Vorbildfunktion, die die Eltern diesbezüglich ausüben, ist nicht zu unterschätzen, denn Sozialverhalten lernt man von der Pike auf. Vieles spricht dafür, dass Kinder, die »wohl behütet« aufgewachsen sind, später einmal selbst zu freundlicheren und umgänglicheren Menschen werden.

Neben diesen offensichtlichen Vorzügen - und die Reihe ließe sich beinahe beliebig fortsetzen - haben Fingerspiele noch einen ganz praktischen Vorteil, der sich nicht von der Hand weisen lässt: Sie sind einfach. Und sie gehen schnell. Diesen Umstand werden Sie spätestens zu schätzen lernen, wenn sie einmal unterwegs sind und kein passendes Spielzeug parat haben ...

Was Fingerspiele nicht bewirken
Zum Schluss soll noch mit einem alten Vorurteil aufgeräumt werden. Tatsächlich ist immer noch vereinzelt zu hören oder zu lesen, dass kleine Kinder durch manche Fingerspiele nachhaltig geschädigt würden. Gewarnt wird beispielsweise immer wieder vor dem Osterhasen, den es ja - so sagt man - in Wirklichkeit gar nicht gäbe. Deshalb sei es besser, bei der Wahrheit zu bleiben und auch im Spiel eine Henne die Eier legen zu lassen. Nur so könne vermieden werden, dass sich in den kleinen Köpfen ein falsches Bild der Welt festsetze, das die Kinder unnötig verwirre.

Natürlich entstehen beim Spielen in den Köpfen der Kinder mitunter Bilder, die mit der Wirklichkeit nicht unbedingt viel zu tun haben, aber Schaden wird dadurch nicht verursacht. (Übrigens passiert das nicht nur durch die Erwähnung von Osterhasen und Weihnachtsmännern, sondern auch bei ganz alltäglichen Gegenständen, die dem Kind unbekannt sind.) Ganz im Gegenteil wird eher die Vorstellungskraft gefördert, und wie trostlos sähe denn eine fantasielose Welt aus! Viel bedeutender als die Frage, welche Spiele Sie denn nun auswählen - und das ist immer auch eine Geschmacksfrage -, ist, wie Sie mit Ihrem Kind spielen. Dazu finden Sie im folgenden Kapitel ein paar Anregungen.

Kapitel 2

Praktische Tipps

Wo kann man spielen?
Die Frage ist schnell beantwortet. Weil sie so einfach sind, weil man weder eine aufwändige Vorbereitung noch viel Platz oder diverse Spielutensilien braucht, lassen sich Fingerspiele prinzipiell überall spielen. Zu Hause in vertrauter Umgebung, unterwegs - ob im Auto, Zug oder Flugzeug -, kurz: an jedem x-beliebigen Ort. Achten Sie jedoch stets auf den richtigen Rahmen! Soll heißen: Schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre, eine Art Erlebniswelt, in der das Spiel im Mittelpunkt steht. Dafür braucht es nicht viel mehr, als dass Sie die Aufmerksamkeit Ihres Kindes auf sich lenken, bevor Sie mit dem Spielen beginnen.

Wann spielt man?
Ob beim Wickeln, beim Baden, beim Zubettgehen oder um zu trösten: Für ein Spiel bleibt immer Zeit. Das soll nun aber nicht heißen, dass Sie ununterbrochen und um jeden Preis spielen sollten. Wie bei allen anderen Dingen gilt es auch hier, das richtige Maß zu finden. Aber keine Angst! Sie werden sehr schnell merken, ob Ihr Kind gerade in Spiellaune ist oder nicht. Trotzdem noch ein Tipp: Kleine Kinder brauchen Rituale. Durch bestimmte Abläufe, die sich regelmäßig wiederholen, gewinnen sie Sicherheit und Vertrauen und lernen zu abstrahieren. Das heißt, sie lernen zu unterscheiden und zuzuordnen.




babys spielespa 111 ideen nutzliche
baby spiele
monokini bikini schwarz oder wei beste

Wednesday, March 28, 2012

Mein Baby. Das 1. Jahr: Die schönsten Spiele, Lieder und Reime. So fördern Sie Babys Entwicklung (Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Taschenbuch) sonderangebote


Sie kaufen wollen Mein Baby. Das 1. Jahr: Die schönsten Spiele, Lieder und Reime. So fördern Sie Babys Entwicklung (Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Taschenbuch),ja ..! Sie kommt an der richtigen Stelle. Sie können spezielle Rabatt für bekommen Mein Baby. Das 1. Jahr: Die schönsten Spiele, Lieder und Reime. So fördern Sie Babys Entwicklung (Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Taschenbuch).Sie können wählen, ein Produkt zu kaufen und Mein Baby. Das 1. Jahr: Die schönsten Spiele, Lieder und Reime. So fördern Sie Babys Entwicklung (Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Taschenbuch) aam besten online verfügbaren Preis mit Secure Transaction hier...
Amazon.de-Homepage

  Produktdetails
Herausgeber: GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH
Erscheinungstermin: 7. März 2006
Sprache: Deutsch
Produktgewicht inkl. Verpackung: 299 g
Seitenzahl: 28 Seiten
ISBN-10: 3774272123 ...

Lesen Sie mehr Details

  Produktinformation
Kurzbeschreibung
In diesem einzigartigen Kalender finden junge Eltern Monat für Monat die schönsten Spiele, Lieder und Reime für Babys erstes Lebensjahr. Auf einen Blick und ohne lange in Büchern suchen zu müssen. Dazu Tips zu Pflege, Vorsorgeuntersuchungen und sinnvollem Spielzeug, sowie Hinweise auf wichtige Entwicklungsschritte. Außerdem Buchtips und hilfreiche Adressen. Spiel und Spaß für Eltern und Kinder, wunderschön und nützlich zugleich.
Der Verlag über das Buch
In diesem einzigartigen Kalender finden Eltern Monat für Monat die schönsten Spiele, Lieder und Reime für Babys erstes Lebensjahr. Auf einen Blick und ohne lang in Büchern suchen zu müssen finden sie geeignete Spiele, mit denen sie ihr Baby fördern können. Dazu gibt es jeden Monat interessante Informationen, wie sich das Baby entwickelt und Tipps für sinnvolles Spielzeug. Auf einer Sonderseite werden Kinderlieder-Klassikern geboten, von denen die Kleinen bekanntermaßen nie genug bekommen können. Buchempfehlungen und hilfreiche Adressen runden das Ganze ab. Spiel und Spaß ist mit diesem Kalender für alle Beteiligten garantiert! Ein wunderschöner Begleiter durch das erste Jahr und ein praktisches, originelles Geschenk zur Geburt. Überarbeitete Neuausgabe in neuem Format.



babys spielespa 111 ideen nutzliche
baby spiele
monokini bikini schwarz oder wei beste

Tuesday, March 27, 2012

BabySpielZeit (mit Audio-CD): Der große Spieleschatz für kleine Entdecker (Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Gebundene Ausgabe) Bewertungen


Sie kaufen wollen BabySpielZeit (mit Audio-CD): Der große Spieleschatz für kleine Entdecker (Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Gebundene Ausgabe),ja ..! Sie kommt an der richtigen Stelle. Sie können spezielle Rabatt für bekommen BabySpielZeit (mit Audio-CD): Der große Spieleschatz für kleine Entdecker (Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Gebundene Ausgabe).Sie können wählen, ein Produkt zu kaufen und BabySpielZeit (mit Audio-CD): Der große Spieleschatz für kleine Entdecker (Einzeltitel Partnerschaft & Familie) (Gebundene Ausgabe) aam besten online verfügbaren Preis mit Secure Transaction hier...
Amazon.de-Homepage

  Produktdetails
Herausgeber: GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH
Erscheinungstermin: 13. Dezember 2010
Sprache: Deutsch
Produktgewicht inkl. Verpackung: 499 g
Seitenzahl: 128 Seiten
ISBN-10: 3833818123 ...

Lesen Sie mehr Details

  Produktinformation
Kurzbeschreibung
Die Bedeutung des Spielens für Babys und Kleinkinder ist groß und gemeinsam erlebte Spielzeiten sind prägend für das weitere Leben. Doch vielen Müttern fehlen Anleitungen und Ideen für kreative Babyspiele, die Spaß machen und auf die Entwicklungsphasen des Babys zugeschnitten sind. Dieses ansprechend gestaltete Buch ist eine Schatzkiste voll Spiele, die man nicht kaufen muss, mit Dingen aus dem Haus oder die einfach herzustellen sind. Spiele, zu denen man nichts braucht außer sich selbst: mit seinen Händen, seiner Stimme, seiner Zeit. Besonderes Extra: die beigefügte CD mit eigens von der Autorin geschriebenen Liedern und Reimen, die ins Ohr gehen und eine schöne Begleitung durch den Tag sind: vom Aufwachlied über den lustigen Tischreim, einem Babypiratensong bis hin zum Schlummersong.
Über den Autor
Sabine Bohlmann hat nach ihrer Schauspielausbildung in diversen TV-Filmen und Serien (u. a. Marienhof) mitgespielt sowie als Synchronsprecherin gearbeitet. So leiht sie u. a. Lisa Simpson und Vanessa Paradis ihre Stimme. Seit 2004 ist sie auch als erfolgreiche Autorin von Ratgebern, Kinderbüchern und Musik-CDs für Kinder tätig.



babys spielespa 111 ideen nutzliche
baby spiele
bikini im eleganten design mit dezenten

Monday, March 26, 2012

Babys SpieleSpaß: 111 Ideen, nützliche Tipps und Anregungen für die Kleinsten (Gebundene Ausgabe) Top Angebote


Sie kaufen wollen Babys SpieleSpaß: 111 Ideen, nützliche Tipps und Anregungen für die Kleinsten (Gebundene Ausgabe),ja ..! Sie kommt an der richtigen Stelle. Sie können spezielle Rabatt für bekommen Babys SpieleSpaß: 111 Ideen, nützliche Tipps und Anregungen für die Kleinsten (Gebundene Ausgabe).Sie können wählen, ein Produkt zu kaufen und Babys SpieleSpaß: 111 Ideen, nützliche Tipps und Anregungen für die Kleinsten (Gebundene Ausgabe) aam besten online verfügbaren Preis mit Secure Transaction hier...
Amazon.de-Homepage

  Produktdetails
Herausgeber: Ökotopia
Erscheinungstermin: September 2007
Sprache: Deutsch
Produktgewicht inkl. Verpackung: 259 g
Seitenzahl: 79 Seiten
ISBN-10: 3867020191 ...

Lesen Sie mehr Details

  Produktinformation
Pressestimmen
Zusätzlich zu den Spielideen findet man Kästen mit kleinen Tipps, die zum einen unterstützen eine gute Beziehung zum Baby aufzubauen, aber auch zeigen, wie sich manches kleine Problem auf spielerische Art lösen lässt. Die Spiele sind nicht nur für Babys, sondern auch für Kleinkinder geeignet und so konzipiert, dass auch ältere Geschwister daran teilhaben können. Unterstützt werden diese tollen Ideen und Anregungen durch ansprechende Zeichnungen von Kasia Sander, die auf jeder Doppelseite zu finden sind. Insgesamt ein toller Ratgeber. --AJuM der GEW, März 2008
Kurzbeschreibung
Das sind die glücklichsten Stunden für Mütter und Väter mit ihrem Baby: Kosen und Kuscheln, miteinander Spaß haben und dafür ein zahnloses Lächeln oder ein vergnügtes Glucksen ernten. Viele herrliche Ideen für kleine Spiele bringen Babys zum Lachen, sprechen alle ihre Sinne an und lassen sie die Welt entdecken. Die Autorin bietet jede Menge originelle Ideen für Minutenspiele, die Eltern und Geschwister dem Baby ohne große Vorbereitung anbieten können. Kästen mit kurzen Tipps zeigen, wie sich manches Problem auf die leichte, spielerische Art lösen lässt.
Über den Autor
Almuth Bartl ist Pädagogin und Autorin vieler, sehr erfolgreicher Kinderbeschäftigungsbücher, Elternratgeber und pädagogischer Fachliteratur. Bücher der Autorin wurden bereits in 30 Sprachen übersetzt. Almuth Bartl lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern im Süden von München.




baby spiele
heier push up triangel bikini in